Galerie Boehler
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Werner Wittig

Werner Wittig, geboren 1930 in Chemnitz, mußte nach einem Unfall und Verlust der linken und schweren Beschädigung der rechten Hand seine Tätigkeit als Bäckergeselle aufgeben und wurde Industriekaufmann.
Bei Abendkursen der VHS Chemnitz fiel sein künstlerisches Talent auf, er wurde gefördert durch den Direktor der Chemnitzer Kunstsammlungen. 1952 bis 1957 Studium an der Dresdner HfBK bei Erich Fraaß, Hans Theo Richter und Max Schwimmer. Seit 1954 erste Radierungen, 1956 erste Lithographien und Holzschnitte. Seither Einzel- und Gruppenausstellungen. 1957 erhält Wittig den Max - Pechstein - Kunstpreis der Stadt Zwickau, dem weitere folgten. Zahlreiche Reisen in die Sowjetunion und andere osteuropäische Länder. 1975 Gestaltung der ersten Farbholzrisse. Unter den bundesweit bekannten Ausstellungen sei die Retrospektive seiner Druckgraphik 1993 im Städtischen Museum, Schloß Morsbroich, in Leverkusen erwähnt.
Der Katalog "Werner Wittig - Die Holzrisse. Verzeichnis der Holzschnitte und Holzrisse 1956–2000" enthält neben farbigen Abbildungen, Graphik - Nachweisen auch biographische Daten und das Ausstellungsverzeichnis seit 1969.

Der Holzriß ist eine moderne Sonderform des Holzschnittes, bei dem dieser durch ein feingliedriges Liniennetz - oft in Kombination mit der normalen Holzschnittechnik - formal verfeinert ist. Dabei wird das Schwarz - Weiß oft durch Farben ergänzt.
 
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